Leseprobe
Die Geschichte folgt Christina auf ihrem inneren und äußeren Weg durch die Trauer: Gespräche mit einer verständnisvollen Psychologin, lange Nächte voller Fragen und schließlich der Entschluss, allein eine Schiffsreise zu unternehmen. Dort begegnet sie einem Mann, der ihr vermeintlich neuen Halt gibt – bis eine dramatische Wendung sie erneut an den Abgrund bringt.
Zurück in der Realität, abgeschreckt und ernüchtert, begegnet Christina einem neuen Menschen – und zum ersten Mal spürt sie, dass Hoffnung nicht Verrat bedeutet, sondern eine zarte Form des Mutes. Was sich entwickelt, ist eine Liebe, die nicht ersetzt, sondern ergänzt. Eine Liebe, die tiefer reicht, weil sie auf dem Wissen um Verlust, Stärke und Verletzlichkeit gründet.
Dieser Roman ist eine berührende Geschichte über Abschied und Neubeginn, über die Kraft der Erinnerung und das Wunder, trotz allem wieder lieben zu können. Ehrlich, zart und poetisch erzählt Christina Berger vom Fallen – und vom Fliegen.